Warum eigentlich „VerkehrsTHERAPIE“? Ich habe doch „nur“ meinen Führerschein verloren…
Im MPU-Gespräch geht es dem Gutachter vorrangig um SIE: Was für ein Mensch verbirgt sich hinter dem Punktetäter, dem mit Alkohol oder Drogen Auffälligen, haben Sie über sich nachgedacht, Neues über sich erkannt und etwas in Ihrem Denken, Fühlen und Tun verändert?
Daher geht es in den verkehrstherapeutischen Gesprächen um Selbstbetrachtung: Sie denken über Ihre persönlichen Fähigkeiten und Schwächen nach – und üben sich in Selbstkritik!